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Kollektive Wesen ? (Buch)

Beschreibung

Ähnlich wie im menschlichen Gehirn, wo Milliarden von Nervenzellen miteinander vernetzt sind, sind es im grossen Massstab auch Milliarden von Lebewesen, einfach durch alltäglichen Kontakt untereinander.

Entstehen vielleicht so auch im Grossen Lebewesen mit eigenständigen Gefühlen und Träumen, und vielleicht sogar Bewusstsein ?

Das wird sich hier nicht abschliessend beantworten lassen, aber Begriffe wie Liebe, Telepathie, Vorhersehung der Zukunft, Göttinnen und Götter, das kollektive Unbewusste, Weltseele, Orakel, Homöopathie, Intelligent Design, und so weiter, würden plötzlich in anderem Licht erscheinen und so den Naturwissenschaften viel zugänglicher werden.

Sorgfältig und zugänglich Schritt für Schritt mit vielen Illustrationen beschrieben von einem Physiker (*1966 in Zürich), mit auch über 30 Seiten zur Astrologie, einer erstaunlicherweise sehr grossen Knacknuss in dieser Weltsicht, sowie ganz viel zum Träumen, wie die Welt sein könnte...

Umschlag

Umschlag

Vorwort

Die Idee, mehrere Menschen und allgemein Lebewesen im Verbund als ein einziges Lebewesen zu sehen, mag in dieser Direktheit neu sein, war aber in gewisser Weise schon in vielen Konzepten aus vielen Epochen präsent, wie in Jungs kollektivem Unbewussten, Platons Weltseele (anima mundi) und natürlich seit Urzeiten in Göttinnen und Göttern.

Das deutet bereits an, worauf es in diesem Buch hinauslaufen wird, auf ganz viele plausible Arten, wie die Welt gesehen werden kann. Es wird aber erstaunlich schwierig sein, zu sagen, welche dieser Arten wie stark genau zu gewichten wären, so dass am Ende immer noch praktisch alle heute bekannten Weltbilder Bestand haben würden, sie sich aber auch nicht mehr so diametral wie heutzutage oft gegenüberstehen würden. In diesem Sinn, kann dieses Buch vielleicht auch einen Beitrag liefern, die verschiedenen Spaltungen in geistigen Welten seit der Aufklärung, wie in Wissenschaft und andere Gebiete, wie Astronomie und Astrologie, wieder etwas zu heilen?

Die Grundidee erfassen wird hoffentlich fast ein "Kinderspiel", und ich hoffe, dass die darauffolgenden Erkundungen so faszinierend zu lesen sein werden, wie sie für mich beim ursprünglichen Erforschen waren. Ich kann garantieren, dass am Ende praktisch alle verbreiteten Weltbilder—egal ob wissenschaftlich, religiös, esoterisch oder fast irgendwas—immer noch vorhanden sein werden und in der Grundidee enthalten.

Adliswil, 2. August 2019

Alain Stalder

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