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Elementare Sternzeichen (Buch)

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Beschreibung

Die Sternzeichen so anschaulich und aus einem Guss erklärt wie noch nie, als Wandlungen der vier Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde.

Von elementarsten Eigenschaften bis zu tiefsten Themen aus der psychologischen Astrologie, mit vielen Bezügen zur griechischen Mythologie und Beispielen aus dem täglichen Leben, entstehen hier die Sternzeichen wie neugeboren mit altbekannten Eigenschaften.

Geeignet für alle, die noch nichts oder erst wenig über die Sternzeichen wissen, wie auch für Profis, enthüllt der neue Zugang eine viel stimmigere und einfacher zu lernende Welt der Sternzeichen, die dennoch sehr vielfältig und vielschichtig bleibt. Daher ist dieses Buch selbst für Profis oft noch fast schon eine Offenbarung, die schon Bekanntes stimmiger und naheliegender verwoben neu entdecken lässt.

Geschrieben und reich illustriert in über 20 Bildern von einem Physiker (Alain Stalder, *1966 in Zürich) mit viel Erfahrung in der Astrologie und viel Gespür, Dinge anschaulich nahezubringen.

Umschlag und Beispielseiten

Umschlag

Seite 2 und 3

Seite 4 und 5

Seite 10 und 11

Seite 54 und 55

Seite 90 und 91

Seite 114 und 115

Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Die Sternzeichen führen heutzutage oft ein Mauerblümchendasein, was sehr schade ist, denn in den Sternzeichen liegt so viel mehr Tiefe, Reichtum und Vielfalt, als heute allgemein noch bewusst ist…

Auch ist es für viele moderne Menschen kaum mehr nachvollziehbar, wie etwas scheinbar so Archaisches wie die Astrologie, mit so vielen internen Unstimmigkeiten, überhaupt noch “wahr” sein könnte.

Das ist ein grosses Thema, dem ich mich hier rein von der täglichen Erfahrung und der Literatur über die Sternzeichen her nähere. Ich versuche so einfach, zugänglich und faszinierend wie möglich zu vermitteln, wie die Sternzeichen auch heute noch die Menschen und was ihnen geschieht oder wohin sie streben spiegelt—mit einer erstaunlich banalen, neuen Herangehensweise, die alles Bekannte zu den Sternzeichen neu entdecken lässt, und auch ganz neue Zusammenhänge und eine innere Stimmigkeit erschliesst, die bisher nur mit sehr viel praktischer Erfahrung erfühlbar war.

Dieser neue Zugang hat—vermute ich—durchaus Wurzeln in der Antike, insbesondere spiegelte er sich anscheinend bereits vor knapp 2000 Jahren in “Der goldene Esel” von Apuleius, genauer in den berühmten vier Aufgaben, welche die Liebesgöttin Venus der Psyche, der schönsten Frau der Welt, stellte. Die Zukunft wird weisen, ob sich das historisch belegen lässt.

Adliswil, 29. April 2017

Alain Stalder

Einführung

Die zwölf Sternzeichen des Tierkreises werden wie folgt im Jahr angesiedelt und den vier Elementen Feuer, Erde, Luft und Wasser zugeordnet:

Sternzeichen

Der Tierkreis beginnt im Frühling, mit Widder, Stier und Zwillingen. Im Sommer folgen Krebs, Löwe und Jungfrau, im Herbst Waage, Skorpion und Schütze und schliesslich im Winter Steinbock, Wassermann und Fische. Jeweils das erste Sternzeichen einer Jahreszeit ist kardinal, mag es Dinge anzureissen, Neues zu beginnen, bleibt dann aber auch nicht bei einer Sache. Das können dann die folgenden, mittleren, fixen Sternzeichen jeder Jahreszeit gut, und schliesslich verfeinern und beenden es die veränderlichen Zeichen.

Parallel dazu werden die Sternzeichen in drei Gruppen den Elementen zugeordnet, immer in der Reihenfolge Feuer–Erde–Luft–Wasser. Die Sternzeichen und ihre Elemente werden abwechselnd als männlich (aktiv) und weiblich (passiv) betrachtet, also Widder/Feuer männlich, Stier/Erde weiblich, Zwillinge/Luft männlich, Krebs/Wasser weiblich, Löwe/Feuer männlich, und so fort. Soweit, wie die Sternzeichen heute jeweils präsentiert werden.

Es gibt aber noch eine weitere, bisher unbekannte Struktur in den Sternzeichen, die in der Antike durchaus bekannt gewesen sein könnte:

Elementare Wandlungen

Davon diese Tabelle zu verstehen und anzuwenden, wird so ziemlich der ganze Rest dieses Buches handeln. Was jetzt vielleicht etwas abstrakt oder banal wirken kann, ist erstaunlich tief und vielfältig, beschreibt die zwölf Sternzeichen von einfachen Eigenschaften bis zu tiefenpsychologischen Themen genauer und einhelliger als jede Beschreibung bisher. Sich darin hineinzuversetzen braucht ein bisschen Übung, zahlt sich aber sehr schnell durch neue Einsichten aus. In diesem Sinn, beginne ich lieber gleich mit einem konkreten Beispiel, anstatt die Tabelle vorab allgemein erklären zu wollen.

Das Beispiel ist, wie der Krebs—das jüngste Wasserzeichen, Anfang Sommer, also kardinal—in der griechischen Mythologie seinen Platz im Sternenhimmel als das Sternbild Krebs bekam.

Herakles (Herkules), der starke griechische Held, Sohn von Göttervater Zeus, aber nicht von dessen Gattin Hera, musste wegen Heras Verstimmung eben darüber zwölf Aufgaben lösen. Eine davon war es, das Monster Hydra in den Sümpfen von Lerna aufzuspüren und es zu bezwingen. Das zu tun war schwierig genug, da für jeden abgeschlagenen Kopf der Hydra drei oder, je nach Version, auch mehr nachwuchsen. Hera beauftragte aber auch noch einen riesigen Sumpfkrebs, den Helden zu stören. Der Krebs zwickte Herakles in die Fesseln, woraufhin Herakles den Krebs mit dem Fuss zertrat, aber Hera belohnte den Krebs nach seinem Tod damit, dass er im Himmel als Sternzeichen ewig weiterleben durfte, als Dank für seinen Gehorsam.

Hydra

Wie Liz Greene in “Schicksal und Astrologie” (englisch “The Astrology of Fate”, Weiser, 1984) deutlich macht, sind in solchen Mythen immer alle Beteiligten Teil des Themas, also hier steht nicht etwa nur der Sumpfkrebs für das Sternzeichen Krebs, sondern auch Herakles, Hera, die Hydra, der Sumpf, der Kampf, das Nachwachsen der Köpfe, und so weiter.

Liz Greene findet hier das Thema eines Kampfes des Sohnes mit der Mutter und der Loslösung von ihr, als Teil vom Erwachsenwerden, auch als Motivation für einen Helden, der zu Höherem strebt, zu Ruhm, sei es der von Herakles oder der des Krebses, der in den Himmel kommt. Herakles heisst auf griechisch sogar in etwa “Ruhm der Hera”, er ist also paradoxerweise der Ruhm derjenigen, der “Mutter”, die ihn zu bekämpfen scheint.

Nun wie erklärt sich all das aus der einen Zeile der Tabelle?

Gemäss der Tabelle, ist der Krebs als jüngstes Wasserzeichen die erste Phase einer Wandlung der Elemente von Erde zu Wasser zu Luft:

Elementare Wandlungen: Wasser

Am einfachsten kann man sich dazu die drei Phasen von Wasser vorstellen: Eis, Wasser und Dampf, also ein Eisklotz, der erst zu Wasser schmilzt und dann verdampft zu Luft. Der Krebs mit seiner harten Schale wäre also wie Eis, würde sich noch nicht mit anderen vermischen, aber genau das, also etwas “auftauen”, wäre sein Schicksal und seine Aufgabe im Leben.

Man kann diese Wandlung auch mit dem Kreislauf des Wassers verbinden. Krebs wäre Quelle und Bächlein in den Bergen, vielleicht ja aus einem Gletscher, also aus Eis heraus. Durch sich mit anderen Bächen und Flüssen vermischen, wächst dann der Fluss, gewinnt an Macht, an Einfluss, das wäre dann der Skorpion. Und schliesslich, wenn der Fluss gegen das Meer hin träge wird, sich dort verliert und dann durch das Feuer der Sonne verdampft um den Kreislauf des Wassers zu schliessen, relativiert sich die scheinbare Macht und Wichtigkeit bei den Fischen, dem letzten Wasserzeichen, wieder. Dazu eine Abbildung, Gletscher leicht surreal als Eiswürfel dargestellt:

Wasser

Und wie verbindet sich das jetzt mit dem Mythos von Herakles im Sumpf? Nun, auf erstaunlich viele Weisen. Beim Zyklus des Wassers oben ist das Ziel am Ende aufzusteigen, durch die Kraft der Sonne (Feuer), also nach oben ins Licht (Feuer) des öffentlichen Ruhms. Daher will Herakles sich aus dem Sumpf erheben, und auch der Sumpfkrebs, zu den ewigen Sternen.

Und der Krebs ist ja dabei sich von Erde zu Wasser zu verwandeln, und was bekommt man, wenn man Erde nass macht? Nun Schlamm, oder eben einen Sumpf. Der Krebs muss seine harte Schale etwas aufweichen, muss andere an sich heranlassen, muss sich einlassen, etwas wagen, zum “Held” werden, um sich weiter zu entwickeln und zu erfüllen.

Das war jetzt aber eher die männliche Sicht vom Sohn her. Von der Mutter her gesehen, geht es darum, den jungen Helden zu pflegen und zu fördern, ihn vor zu vielen Einflüssen zu schützen, ihn nur Schritt für Schritt “schmelzen” zu lassen, an Aufgaben, die er jeweils lösen kann, und die doch schon etwas Besonderes sind, wie die zwölf Aufgaben des Herakles.

Allerdings war Hera ja nicht seine leibliche Mutter, und sie hatte sicher Grund dazu, Zeus deswegen böse zu sein. Auch daher ihre wohl etwas widersprüchliche Haltung zum “Helden zu ihren Ehren”, die sich zwischen Beschützerin / Förderin und der archaisch wilden Hydra bewegt.

Ich hoffe, das reicht soweit als Anreiz […]. Hier möchte ich noch kurz ein wenig etwas zu den Elementen allgemein schreiben, auch wenn das vielleicht nicht ganz so spannend ist wie die Geschichte eben, aber es hilft vielleicht doch zu verstehen, wieso es genau diese vier Elemente sind und wieso sie auch heutzutage noch prägend wären für das Schicksal der Menschen.

Die Elemente und das Leben

Dinge, die man im täglichen Leben antrifft, sind fast immer fest, flüssig oder gasförmig, also “Erde”, “Wasser” oder “Luft”, was man heute in der Wissenschaft Aggregatzustände der Materie nennt. Feuer oder Blitze oder sonstige Lichtphänomene sind da noch das einzige weitere “Element”, das im täglichen Leben nicht ins Schema fest-flüssig-gasförmig passt. Auch wenn man heute weitere Aggregatzustände kennt, im täglichen Leben treten sie sehr selten auf, mit Ausnahme wiederum von “Feuer” als Plasma bei einem Blitz.

Jeder Mensch braucht die Elemente zum Leben und Überleben: Luft zum Atmen, Wasser zum Trinken, feste Nahrung (“Erde”) und Energie und Wärme (“Feuer”). Heute geht das leicht vergessen, denn die Elemente sind fast jederzeit in der gewünschten Menge verfügbar: Wasser aus dem Wasserhahn, Essen aus dem Kühlschrank oder aus dem Laden um die Ecke, Schutz vor Wind (Luft) durch Wände, vor Kälte und Dunkelheit durch Heizung und elektrisches Licht (Feuer). Dabei war das Millionen von Jahren ganz anders. Früher war jeder Tag ein neuer Kampf ums Überleben, um Essen, Trinken, Schutz und Wärme, eben um die Elemente. Aber nicht nur der Mangel an Elementen war gefährlich und traumatisch, auch deren Überfluss, also Überschwemmungen, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Waldbrände und Orkane.

So etwas verschwindet nicht einfach so nach ein paar Jahrtausenden von Kultur und Fortschritt. Diese Dinge sind in den Träumen der Nacht, in unbewussten Ängsten, Wünschen und Mustern noch sehr stark vorhanden, wie sich schon daran zeigt, dass gewisse Themen in Träumen universell weiterhin auftauchen, allem modernen, aufgeklärten Leben zum Trotz.

Fast genauso ist es mit Mythen und Sagen. Diese wurden Tausende von Jahren mündlich von Generation zu Generation weitergereicht und erst viel später niedergeschrieben. Da überlebte nur, was den Menschen elementar nahe am Herzen lag, aus ganz vielfältigen und vielschichtigen Gründen.

In der Astrologie beziehen sich die Elemente denn auch lange nicht nur auf die physische Welt. Genauer ist Erde in der Astrologie die physische Welt, realistisch und unmittelbar, mit ihrer Härte und Schönheit, Wasser die Welt von Gefühlen, Beziehungen, Musik, Kunst, Träumen und Glauben, Luft die Welt der Sprache, Vernunft und Logik, von abstrakten Vorstellungen, Modellen und Verfahren, Feuer die Welt von Fantasie, Vorstellungskraft, Initiative und auch der Wärme zwischen den Menschen.

Aber dazu in Kürze mehr, jeweils zu Beginn jedes Kapitels zum jeweiligen Element und seinen drei Sternzeichen, plus im letzten Kapitel, Ausblick, aus weiteren Blickwinkeln zu einer kleinen Übersicht reflektiert.

Die Themen der Sternzeichen sind uralt. Da ist es unmöglich in einem einzigen Buch alle Themen aus allen Blickwinkeln, in allen Nuancen, Variationen und Schichten ausleuchten. Was aber realistisch ist—neben natürlich einem breiten Überblick mit vielen Tiefen—, ist zu vermitteln, wie man das neue Werkzeug der elementaren Sternzeichen anwenden kann, um fast alles neu betrachten und entdecken zu können, mit neuen Einsichten und Zusammenhängen. Wenn mir das gelingt, würde mich das sehr freuen!

Delphi

Dazu noch ein Tip: Nicht zu schnell lesen. Auch wenn vieles flüssig und leicht anmuten mag, sind oft in den Sätzen ganz viele Blickwinkel enthalten, wie in einem Edelstein. Da lohnt es sich oft, ein wenig innezuhalten und sich jeden Abschnitt mehrmals zu betrachten, immer wieder an die Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde zu denken und sich ganz bewusst vorzustellen, was im jeweiligen Satz welchem Element entsprechen würde und wie die Wandlungen beim entsprechenden Sternzeichen sind. Natürlich erkläre ich das oft im Text auch, aber doch nicht immer und immer wieder in vollem Detail, auch da die Lektüre sonst schnell eintönig geworden wäre.

Es ist auch nicht notwendig, jedes einzelne Beispiel zu verstehen; wichtiger ist es, ein Gefühl oder “den Blick” für die Wandlung der Elemente in den Sternzeichen beim Lesen fast von selbst entstehen zu lassen…

Feuer

Feuer verwandelt Brennmaterial wie Holz oder Kohle, also etwas Irdisches (Erde), in Rauch und Gas (Luft). Die Wandlung wäre also ganz ähnlich wie bei den Wasserzeichen von Erde zu Luft, nur wäre es hier Feuer statt Wasser, das Erde in Luft verwandelt:

Feuer

Ein Hang zu Heldentum, dazu in den Himmel aufzusteigen, findet sich also beim Widder ganz ähnlich wie beim Krebs. Allerdings ist der Weg nach oben für den Widder offensichtlicher als für den Krebs, denn das aktive Element Feuer steigt aus eigenem Antrieb nach oben, wohingegen beim Krebs das Eis meist erst schmelzen und dann passiv nach unten fliessen muss, bis es endlich verdampfen und aufsteigen kann.

Elementare Wandlungen: Feuer und Wasser

Für Feuerzeichen kann die Wandlung schmerzlicher sein als für Wasserzeichen. Was in der Hitze des Feuers verbrennt, ist übertragen der physische Körper, der durch die Leidenschaft des Lebens vergeht und schliesslich stirbt. In “Schicksal und Astrologie” betont Liz Greene das Thema der Wunde bei den zwei älteren Feuerzeichen Löwe und Schütze, mit Parzival aus mittelalterlichen Sagen und dem Zentaur Chiron aus der griechischen Mythologie, worauf ich bei den jeweiligen Feuerzeichen noch eingehen werde.

Nicht zuletzt dank dieser Wunde, wenden sich Feuerzeichen, zumindest in älteren Jahren, oft vermehrt geistigen und seelischen Dingen zu, also Luft und Wasser. Weise Einsichten über das Leben lassen sich aufschreiben oder mündlich weitergeben, können also den physischen Körper weit überleben, wenn die Mitmenschen genug daran hängen, sie zu bewahren. In Elementen ausgedrückt, hat Luft, also geistige Kreationen, zwar bereits das Potential unsterblich zu werden, aber erst durch Wasser, also die Liebe der Mitmenschen zu den geistigen Werken, kann das Wirklichkeit werden.

Das war jetzt bereits ganz grob das Lebensthema der Feuerzeichen, wobei es aber eine fast unendliche Vielfalt von Spielarten gibt.

Im Folgenden erst noch eine ganz besondere Geschichte zur Wandlung der Feuerzeichen, dann ein paar Gedanken zu Feuer an sich, was es für Eigenschaften hat und wie diese sich psychologisch spiegeln, und schliesslich zu den einzelnen Feuerzeichen im Detail.

Der Dichter Lucius Apuleius lebte im 2. Jahrhundert n. Chr. im heutigen Algerien, was auch eine Blütezeit der Astrologie war. Sein bekanntestes Werk ist “Der Goldene Esel”, in dem ein Reisender, der ebenfalls Lucius heisst, durch seine Neugier und Lust von einer Zauberin in einen Esel verwandelt wird und dann aus dieser Perspektive viele Abenteuer erlebt, bis er schliesslich am Ende wieder seine menschliche Form zurückbekommt.

Das Buch ist, wie Robert Graves im Vorwort seiner Übersetzung ins Englische bemerkt, im Stil eines Wanderschaupielers geschrieben, der die Geschichten live vor Publikum erzählt und die Zuhörer daher immer wieder bei der Stange halten muss. Nicht zuletzt darum hat es viele pikante Episoden mit Liebschaften und Ehebruch und so im Buch, dazwischen aber auch ganz besondere Begebenheiten, vor allem am Anfang und am Ende des Buches, sowie in der Mitte des Buches, im “Märchen” von Psyche und Amor, dem wohl bekanntesten Teil des Buches.

Die Geschichte in der Geschichte wird von einer uralten, halb umnachteten Frau abends in einer Räuberhöhle vor dem Lagerfeuer erzählt. Nicht unerwartet für ein Buch, das im Übergang zwischen Antike und Mittelalter geschrieben wurde, finden sich darin sowohl Elemente, die aus der griechischen Mythologie bekannt sind, wie auch solche aus Märchen.

Die Hauptfiguren sind aus der antiken Mythologie: Venus, die Göttin der Liebe, Amor, ihr Sohn, und Psyche. Psyche erinnert aber schon sehr an eine Prinzessin aus dem Märchen, denn sie ist die jüngste von drei Töchtern eines Königs und die schönste Frau der Welt, fast wie Schneewittchen, und ja, sie bekommt am Ende der Geschichte ihren Geliebten Amor zum Mann und sie feiern Hochzeit auf dem Olymp mit allen Göttern.

Bevor es aber dazu kommt, muss Psyche, nach einigen anderen Verwirrungen und einer Intrige der beiden älteren Schwestern, erst noch vier Aufgaben lösen, die Venus ihr stellt.

Venus wäre, wie Robert Graves bemerkt, zu der Zeit fast nur noch eine überdrehte Karikatur der Liebesgöttin, die nicht mehr als mächtige Göttin gefürchtet wird: Als Psyche verzweifelt und hochschwanger zum Haus der Venus kommt, lässt sie Psyche aus Wut darüber, dass sie bald Grossmutter würde, erst mal von ihren Mägden Sollicitudo (Sorge) und Tristities (Gram) aufmischen und stellt ihr dann vier fast unmögliche Aufgaben, wobei sie selbst sich derweil auf Parties und zu anderen Vergnügungen verdrückt.

Die vier Aufgaben der Psyche passen sehr gut zu den Wandlungen der Elemente, wie ich sie hier in diesem Buch beschreibe. Daher werde ich auch je eine Aufgabe pro Kapitel über das entsprechende Element erzählen…

Die dritte Aufgabe der Psyche besteht darin, bis zum Abend einen Becher mit Wasser vom Fluss Styx zu füllen. Nun muss man wissen, dass der Styx der Fluss der Unterwelt ist, welcher im Kreis fliesst, rundum von messerscharfen Felsen umgeben ist und von wilden Monstern bewacht wird. Wenn die Menschen fluchen, so fluchen sie oft bei Namen von Göttern; die Götter selbst aber, fluchen beim ewigen Styx.

Psyche verzweifelt erst an der anscheinend unlösbaren Aufgabe, bis ihr der Adler Jupiters zu Hilfe kommt, der den Becher mit seinen Klauen ergreift, damit von oben zur Mitte des Styx fliegt und den Becher füllt […].

Psyche Feuer

Psyche steht dabei natürlich nicht zuletzt für die menschliche Psyche, für das Innere der Menschen. Und dass sie bei jeder neuen Aufgabe erst mal verzweifelt, ja sich meist erst mal von einer hohen Klippe stürzen will oder sonst wie ihr Leben beenden, und dann irgendwoher, heute würde man sagen aus ihrem Unbewussten, eine Hilfe kommt, die ihr erlaubt die Aufgabe zu meistern, darin liegt, finde ich, viel Wahres über die Psyche.

Feuer, das einzige der vier Elemente, das Licht erzeugen kann, entspricht in der inneren Welt nicht zuletzt der visuellen Vorstellungskraft, einem inneren Licht, also allem, was man sich innerlich bildlich ausmalen kann.

Und genau das tat Psyche in dieser Aufgabe. Indem sie den Überblick über die Situation gewann, indem sie in Gedanken von der Erde unten, wo gegen die scharfen Felsen und wilden Monster kaum ein Durchkommen gewesen wäre, aufstieg, durch die Vorstellungskraft des Feuers hoch in die Luft hinauf, fand sich eine ganz einfache, elegante Lösung des Problems.

Und was sie dabei errang, war eben das Ziel der Feuerzeichen, Wasser, hier noch verdeutlicht dadurch, dass das Wasser dem ewig im Kreis fliessenden Fluss Styx entstammte, es also unmittelbar ein Stück Unendlichkeit oder sogar unsterbliche Seele symbolisierte, das sie bekam.

Die Hilfe für Psyche kam vom Adler des Göttervaters Jupiter und der Planet Jupiter hat in der Astrologie sein Domizil im dritten Feuerzeichen, dem Schützen, also demjenigen Feuerzeichen, das fast nur noch aus Luft besteht, was symbolisch wiederum sehr gut zur Lösung der Aufgabe passt.

Es folgt ein kleiner Überblick über die Facetten von Feuer.

Der betrifft natürlich die Feuerzeichen, aber auch andere Sternzeichen, die viel Feuer haben, wie Zwillinge und Stier (siehe Tabelle), oder die Wasserzeichen, für die Feuer ganz fehlt und ein Ziel ist, sowie auch alle anderen Sternzeichen ein wenig, insbesondere diejenigen, welchen es an Feuer mangelt und es dann zum Beispiel in der Liebe, in einer Partnerin oder einem Partner suchen, oder auch im Wunsch nach einem Kind mit viel Feuer.

Elementare Wandungen: Highlight Feuer

Feuer hat zwei Eigenschaften, die kein anderes Element hat: Es kann Licht und Wärme produzieren. Ins Innere, in die Psyche, gespiegelt steht Feuer daher für inneres Licht und menschliche Wärme, für Fantasie, bildliche Vorstellungskraft und Leidenschaft.

Bildliche Vorstellungskraft umfasst ein breites Spektrum: Architektur und bildende Kunst; Fantasie und Visionen bis zu Verblendung, Illusion und Projektion; feine Beleuchtung um subtile Texturen sichtbar zu machen im Kontrast zu Flutlicht um Formen und Konturen hervorzuheben, wobei dann aber viel im Schatten verschwindet, die Welt schwarz-weiss wird; Licht sieht nur die Oberfläche, nicht hinein, und Sehen ist nur einer der fünf Sinne, aber ein sehr reichhaltiger mit Farben, Formen und räumlicher Tiefe und Weite.

Wärme und Hitze umfassen auch vieles: Seelische Wärme, Optimismus, Kreativität, flammende Leidenschaft und sexuelle Potenz, bis zum Vulkan; scheinbar Unveränderliches durch fokussierte Hitze schmiedbar machen wie Stahl; durch Hitze sich selbst oder andere verbrennen, oder aber einen Entzündungsherd durch Hitze ausmerzen, also auch Heilen durch Wärme und Hitze; im Märchen der ritterliche Kampf gegen feuerspeiende Drachen um die Gunst einer holden Maid; das einzige Lebewesen, das der Sage nach im Feuer leben kann, der Feuersalamander.

Flammen können spielerisch leicht und unberechenbar sein, klammern sich aber sehr resolut an ihr Brennmaterial, was sich innerlich auch in einem tiefen Glauben und Festhalten an Idealen und Wünschen spiegeln kann; es gibt aber auch Feuer als ungebundenere Blitze aus den Wolken, und sogar selten Kugelblitze; Elektrizität ähnelt insgesamt dem Feuer.

In Platons berühmtem Höhlengleichnis sehen in einer Höhle angekettete Menschen auf einer Höhlenwand nur die Schatten von Gegenständen, die von anderen Menschen vor einem Feuer vorbeigetragen werden. Darin liegt philosophische Tiefe, insbesondere ist das, was mit den Augen wahrgenommen werden kann (die “Oberfläche”), und insgesamt mit allen fünf Sinnen (die “sinnliche Welt”), nicht unbedingt alles, was es auf der Welt gibt.

Bevor ich zu den einzelnen Feuerzeichen komme, möchte ich noch kurz zwei Aspekte der heutigen Astrologie etwas beleuchten, die beide einen Fokus auf viel Licht haben: Sonnenzeichen und Zeichenherrscher.

(Die Absätze dazu sind in dieser Leseprobe nicht enthalten…)

Widder

Widder

Ein Widder, den ich entfernt von der Arbeit her kannte, sagte einmal, dass nicht der Stärkste einen Kampf gewinnt, sondern derjenige, der, nachdem er zu Boden ging, am Längsten wieder aufsteht. Das passt sicher zu einigen Widdern aus ihrer Sicht heraus, wie auch, dass er nach der Pensionierung ein Philosophiestudium begann, sich also etwas Luftigerem zuwandte. Und viele Widder hätten wohl in der dritten Aufgabe der Psyche den Kampf mit den messerscharfen Felsen und Monstern aufgenommen und vielleicht wirklich wie der sprichwörtliche Widder, der gegen alle Hindernisse rennt, irgendwo eine schwache Stelle gefunden.

Das unterschlägt aber, dass Widder auch eine viel feinere Natur haben. Wer schon selbst Feuer gemacht hat, weiss, dass eine junge Flamme sehr viel Aufmerksamkeit braucht: Genug Luft durch Blasen oder Zuwedeln damit die Flamme nicht wieder erlischt, aber auch nicht so viel, dass sie ausgeblasen würde, und sie muss vor Wind geschützt werden; das Element Luft muss also dosiert werden. Und die Flamme muss sorgfältig erst mit leicht brennbarem Material und dann mit immer grösseren Ästen gefüttert werden, also dem Element Erde. Das hat insgesamt viel mit der weiblichen Natur des Elementes Erde zu tun, aus der die Flamme wächst, wohingegen der Weg des Widders erst männlich ist, mit Feuer und Luft in die Höhe, allerdings das Fernziel für den Widder, also Wasser, doch wieder weiblich ist.

Liz Greene schreibt Folgendes in “Schicksal und Astrologie”:

Der Widder war den Ägyptern als urzeitlicher Gott Ammon oder Amun bekannt, dessen Name “der Verborgene” bedeutet. Man sagte von dieser antiken, widderköpfigen Gottheit, sie sei die Kraft hinter dem unsichtbaren Wind. Er wurde auch “er, der in allen Dingen fortbesteht” genannt, und wurde als die Seele aller irdischen Phänomene betrachtet.

Die Worte passen sehr gut zur elementaren Wandlung: “Irdisch” für Erde, “Kraft” für Feuer, “Wind” für Luft, “Seele” für Wasser. Mit dem Widder ist sicher sehr stark eine phallische, männliche Schöpfungsenergie verbunden, mit durchaus auch düsteren, blutigeren Zügen. Aber, weniger als beim anderen Sternzeichen, wo Mars sein Domizil hat, dem Skorpion, wo die Reise unmittelbar nach unten geht, strebt der Widder nach oben, zum Licht.

Und doch hält der Widder oft viel verborgen. Wie ein neugeborenes Kind hat der Widder als allererstes Sternzeichen in seiner Sicht noch so wenig Besitz, Wissen und Erkenntnis, dass er damit oft sparsam umgeht, also sich anderen wenig mitteilt und wenig freigiebig ist. Das folgende Feuerzeichen, der Löwe, ist da schon viel grosszügiger und offener, wenn auch noch sehr selektiv, und der Schütze ist dann oft sehr offen, wobei er aber auch geschickt von seinen wichtigsten Geheimnissen abzulenken versteht.

Der Kontrast zwischen einer feinfühlig-irdischen Natur und einem unerschrockenen Drang nach oben zu einer besseren Zukunft spiegelt sich genauso in Widder-Frauen wie in Männern, wie sich gleich bei Medea und Jason auf der Suche nach dem goldenen Vlies zeigen wird.

Das goldene Vlies war das Fell von einem Widder, den Hera oder Zeus gesandt hatte, um Phrixos und seine Schwester Helle vor dem Opfertod zu bewahren. Beide stiegen auf den Widder, der sich in die Luft erhob, aber Helle wurde es schwindlig und sie fiel hinunter in den Hellespont, heute die Dardanellen. Phrixos landete sicher in Kolchis am Ostufer des Schwarzen Meeres und opferte dort den Widder Zeus.

Hier zeigt sich der Weg hinauf in die Luft und, damit verbunden, das Irdische zurückzulassen, symbolisiert auch durch Helle, da sie wie das Element Erde weiblich ist. Der Widder kam wie der Adler bei Psyche aus der Luft, vom Olymp, wieder von Zeus (Jupiter), oder seiner Frau, Hera.

Viele Jahre später machte sich der junge Held Jason auf die Suche nach dem goldenen Vlies, als Anführer der Argonauten, einer grossen Gruppe von berühmten Helden, die auch Herakles und Peleus mit einschloss. Widder als kardinales Zeichen eignet sich oft gut als Anführer, zum Beispiel als Geschäftsführer, da ein Chef oft viele neue Dinge anknüpfen muss, aber dann auch nicht an ihnen hängen bleiben darf, sie an Mitarbeiter delegieren muss, damit er ungebunden bleibt—quasi vom Element Erde—um neue Gelegenheiten freimütig weiter ergreifen zu können.

Noch kurz eine Anekdote, die auch die Verwandtschaft zwischen den beiden jungen, kardinalen Heldenzeichen Widder und Krebs betont: Der ganz junge Held Jason trug einst eine alten Frau über einen Fluss und verlor dabei eine Sandale. Die alte Frau war aber die verkleidete Hera, die so wieder einmal mithalf, den Ruhm eines Helden zu schmieden.

Sternzeichen werden auch Körperteilen zugeordnet, vom Widder dem Kopf bis zu den Fischen den Füssen. Dass Hera mit dem Krebs, der Herakles in den Fuss zwickte, und Jasons Sandale auf die Füsse verweist, zeigt, dass sie auch viel mit den Fischen zu tun hat, dem ältesten Wasserzeichen, das fast nur noch aus Luft besteht und sich als Wasserzeichen sehr gerne am Feuer von jungen Helden labt. Früher wurden Tote auf der anderen Flussseite begraben, daher steht die Flussüberquerung auch für den Übergang vom letzten Sternzeichen, den Fischen, in einen neuen Zyklus, zum Widder.

Was die jungen Helden lenkt, ist also oft auch eine sehr alte Frau, die alles im Leben kennt. Darin liegt viel vom scheinbaren Glück und erstaunlichen Erfolg der unerfahrenen Helden, und somit gehört es durchaus auch zum Widder selbst, zu Jason, Medea, Hera und anderen im folgenden Mythos.

Goldenes Vlies

Das goldene Vlies hing in Kolchis auf einer Eiche im Garten des Kriegsgottes Ares (Mars), der in der Astrologie als Planet sein Domizil im Widder hat, und wurde bewacht von einer Schlange, die niemals schläft. Nach vielen, oft blutigen Wendungen auf der Reise nach Kolchis bestochen die Götter Zeus, Hera und Athene den Liebesgott Amor, Medea mit seinem Pfeil zu treffen, so dass sie sich in Jason verliebte, der ihr, unter gewissem Druck, bei allen olympischen Göttern ewige Treue schwor, und schliesslich Medea die Schlange mit Zaubersprüchen soweit besänftigen konnte, dass das Vlies entwendet werden konnte, an dem auch der Geist von Phrixos hing.

Jason und Medea blieben jedoch nicht ewig zusammen. Nach zehn Jahren in denen Jason, wiederum nur dank Medea, in Korinth als König regiert hatte, begann er, ihr eine andere vorzuziehen, Glauke.

Medea liess ihre sieben Söhne und sieben Töchter Glauke eine weisse Robe und eine goldene Krone schenken, um ihr so vermeintlich ihre Aufgabe zu bezeugen. Doch als Glauke die Geschenke anzog, entfachten die Geschenke ein Feuer und verbrannten alle Menschen im Palast, inklusive Medeas Kindern, nur Jason konnte fliehen, und Medea selbst war auch nicht betroffen. Daraufhin verliebte sich Zeus in Medea, diese wies ihn ab und erhielt aus Dank dafür von Hera einen Weg, die Seelen ihrer gestorbenen Kinder unsterblich zu machen. Medea selbst starb nie und kam ins Elysium, den paradiesischen Ort in der Unterwelt, der für die grössten Helden reserviert ist.

Jason hat ein kurzes Gedächtnis, was daran liegt, dass er noch aus wenig Luft besteht, er vergisst sehr schnell. Das ist typisch für den Widder, und kann im Kleinen auch erfrischend sein, denn ein Widder ist selten nachtragend. Medea erhielt aber, eben weil sie gelernt hatte, nicht zu vergessen, von den Göttern immerhin Wasser in Form ihrer Unsterblichkeit und der Seelen ihrer verbrannten Kinder; es hatten sich die Körper (Erde) durch Feuer via Luft in Wasser verwandelt, und Kinder sind nicht zuletzt meist das Resultat von Liebe, was wiederum dem Element Wasser entspricht.

Die Moral davon wäre wohl, dass der Widder sich tatsächlich zu Anfang von der weiblichen Erde lösen müsste, aber später dann einer gefundenen Liebe (Wasser) treu und dankbar bleiben sollte, sich durchaus ein bisschen in ein weibliches “Nest” ergeben, zumindest einen Pantoffel abgeben?

(Zwei Absätze sind in dieser Leseprobe nicht enthalten…)

Mehr zum Widder folgt indirekt in Kürze, im Kontrast zum Löwen und anderen Sternzeichen. Und wieso nicht gleich als “Übung” bei Liz Greene, in der griechischen Mythologie oder sonst wo mehr zum Widder nachlesen und selbst elementar neu interpretieren? Oder sogar insgeheim einen Helden aussuchen und ihn subtil, ohne dass er es merkt, auf eine mythologische Reise zu neuem Wissen über elementare Sternzeichen navigieren?

(Ende der Leseprobe)

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